Milchstraße fotografieren

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Will man die Milchstraße, oder Sterne im allgemeinen fotografieren, sollte man einige Grundregeln beachten.

  • Als erstes sollte man sich einen möglichst dunklen Ort mit einer geringen Lichtverschmutzung auswählen.
  • Am besten bei Neumond fotografieren.
  • Um möglichst viel von der Milchstraße auf das Bild zu bekommen braucht man ein Weitwinkelobjektiv mit einer großen Lichtstärke.
  • Eine Kamera mit Vollformatsensor hat in der Regel ein geringeres Bildrauschen bei hohen ISO-Werten.
  • Ein Stativ ist ein absolutes Muss.
  • Die Belichtungszeit sollte nicht länger als 20 Sekunden sein, da die Sterne sonst nicht mehr als Punkt, sondern als kleine Striche abgebildet werden.

Im folgenden einige Bilder die ich auf der Ratzinger Höhe bei Rimsting (Oberbayern) und dem Simssee bei Rosenheim gemacht habe.

Zeitrafferaufnahme

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Um Wolkenveränderungen dramatischer darzustellen als mit einem normalen Video, bieten sich Zeitrafferaufnahmen an. Bei dem vorgestellten Video wurden in 25 Minuten, 1500 Einzelbilder aufgenommen und zu einem Video zusammengefügt. Bei solchen Aufnahmen ist es wichtig, die Blende, Verschlusszeit, ISO-Wert und die Schärfe manuell einzustellen. Mit einem Präsentationsprogramm habe ich dann noch die Abspielgeschwindigkeit auf 200 Prozent erhöht, und so lassen sich 25 Minuten und nur 30 Sekunden darstellen.

Rauch

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Ein sehr interessantes Fotothema, dem ich mich dieses Mal gewidmet habe, ist Rauch. Das faszinierende daran ist, dass jedes Bild ein Unikat ist und nicht reproduziert werden kann. Es entstehen dabei sehr faszinierende Gebilde wie bei dem ersten Bild. Als ich das Bild in Ruhe betrachtete, entdeckte ich rechts oben ein Frauengesicht mit Nase und darunter den Lippen ihres Mundes.

Jeannie
Kometenschweif

Karneval in Venedig

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Mit Fotofreunden der BSW-Fotogruppe Rosenheim machten wir einen gemeinsamen Tagesausflug zum Karneval nach Venedig. Bei Sonnenschein und frühlingshaften Temperaturen boten sich jede Menge herrliche Fotomotive. Auf Grund des Coronavirus in China, und dem damit verbundenen Ausreiseverbot für Chinesen, ist es in Venedig in diesem Jahr deutlich ruhiger. Nur am Markusplatz und der unmittelbaren Nähe ist es etwas lebhafter. Ansonsten kann man sich ungehindert bewegen und die wunderbaren Kostüme und Masken fotografieren.

Irisfotografie

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Die menschliche Iris zu fotografieren ist ein sehr spannendes Thema der Fotografie und gehört zum Bereich der Makrofotografie. Um ein Bild der Iris auszudrucken benötigt man eine sehr hohe Auflösung, da diese nur ca. 1 cm groß ist, und man muß mit dem Objektiv sehr nahe an das Auge heran. Um dies zu realisieren ist ein Makroobjektiv mit Zwischenring oder Balgengerät unabdingbar. Die größte Herausforderung liegt aber in der Vermeidung der Reflexionen, da sich durch die Wölbung der Iris alles vor, neben, über und unter dem Auge in der Iris spiegelt. Die zweite Herausforderung ist die exakte Fokusierung. Bei einem Makroobjektiv ist die Schärfentiefe sehr gering und mit Zwischenring oder Balgengerät schrumpft sie auf wenige zehntel Millimeter.

Mit viel Geduld und sehr vielen Aufnahmen, wird man am Schluss aber mit schönen und außergewöhnlichen Bildern belohnt.

Sonnenuntergang auf dem Samerberg

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Die Aussichtkapelle bei Törwang auf dem Samerberg ist ein beliebtes Ausflugsziel. Hier hat man bei klarem Wetter, einen unglaublichen Weitblick ins Inntal und den Chiemgau. Besonders am Abend kommen viele Besucher um die romantischen Sonnenuntergänge zu genießen. Für Fotografen bieten sich hier wunderbare Fotomotive.

Pastaukopf

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Eine Wanderung auf den Pastaukopf beginnt man am besten vom Kranzhorn-Parkplatz, den man von dem Tiroler Ort Erl erreicht. Während die meisten Wanderer von dort zu dem bekannteren Kranzhorn wandern, kann man den Weg zum Pastaukopf meist in absoluter Einsamkeit genießen. Zwei Gründe dürften dafür ausschlaggebend sein. Zum einen gibt es auf dem Pastaukopf keine Einkehrmöglichkeit und zum anderen haben am Gipfelkreuz nur eine handvoll Leute Platz. Bereits beim Aufstieg bieten sich immer wieder herrliche Ausblicke ins bayerische Inntal und nach Tirol. Beim Friedenskreuz besteht bereits die Möglichkeit eine kleine Pause einzulegen. Am Gipfelkreuz angekommen, kann man dann in absoluter Stille die Ausblicke auf das benachbarte Kranzhorn, den Wendelstein, ins Inntal, über den Samerberg zum Simssee und auf das Feichteck und die Hochries genießen. Für Fotografen bietet die Wanderung jede Menge wunderschöne Fotomotive.

Wimbachklamm

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Die Wimbachklamm in Ramsau bei Berchtesgaden ist ein beeindruckendes Naturschauspiel. Auf rund 200 Meter Länge stürzen mehrere Wasserfälle in den tosenden Wimbach. Die Klamm, die nur von einer Seite betreten werden kann, wurde durch Brücken und Stege begehbar gemacht, und ist tagsüber von 7:00 Uhr bis 19:00 Uhr geöffnet.

Almbachklamm

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An der ältesten Marmorkugelmühle Deutschlands, bei Marktschellenberg, befindet sich der Eingang zur wildromantischen Almbachklamm. Durch viele Brücken und Stege, sowie einen in den Fels gesprengten Tunnel, wurde die Almbachklamm begehbar gemacht. Entlang der ca. 3 km langen Wanderung bis zur Theresienklause, bieten sich zahlreiche lohnenswerte Fotomotive.