Krimmler Wasserfälle

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Die Krimmler Wasserfälle in Tirol, sind mit einer Fallhöhe von 380 m, die sich über 3 Stufen verteilen, die fünfhöchsten Wasserfälle der Welt. Auf einem gut ausgebauten, 4 km langen Wanderweg, kommt man dem Wasserfall an einigen Stellen ganz nah. Der obere Teil des Weges, ist etwas steiler und man überwindet beim Aufstieg einen Höhenunterschied von 431 Metern.

Um die Wasserfälle zu fotografieren, sollte man seine Ausrüstung vor Feuchtigkeit gut schützen. Besonders am unteren Wasserfall herrscht ein sehr starken Sprühregen und in wenigen Minuten ist man relativ schnell durchfeuchtet.

Frühling

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Endlich ist die Natur aus ihrem Winterschlaf erwacht. Bei schönem Wetter und milden Temperaturen zieht es uns Fotografen wieder hinaus in die Natur. Überall wetteifern die verschiedensten Pflanzen mit einer schier grenzenlosen Farbenpracht um Aufmerksamkeit. Um Frühlingsblumen zu fotografieren, sind die Parkanlagen in den Dörfern und Städten bestens geeignet.

Rosenheimer Details

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Rosenheim hat sich mit der Landesgartenschau 2009 sehr zum positiven verändert. Viele neue und moderne Gebäude wurden und werden seitdem in Rosenheim gebaut. Aber es gibt auch noch sehr viele alte Baudenkmäler aus dem 18. und beginnenden 19. Jahrhundert, die zum Teil liebevoll restauriert wurden. In dieser Bilderserie zeige ich einige Details, an denen man im Alltag meist achtlos vorübergeht und sie gar nicht mehr zur Kenntnis nimmt.

So verändert sich Rosenheim

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Eine kleine Serie über städtebauliche Veränderungen in Rosenheim, zwischen 2005 und 2021.
Die Bilder wurden jeweils vom gleichen Standpunkt, der gleichen Perspektive und mit der gleichen Brennweite fotografiert.

Makrofotografie

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Im Winter, bei eisigen Temperaturen, macht mir das fotografieren von Details im Freien keinen richtigen Spaß. Deshalb habe ich bei einem Spaziergang einige Pflanzenteile gesammelt und diese dann zuhause fotografiert. Dies hat zwei entscheidende Vorteile. Erstens kann man die Pflanzen besser arrangieren, und zweitens, besteht nicht die Gefahr, dass sich die Pflanzen durch den Wind bewegen. Zudem hat man auch mehr Einfluss auf die richtige Belichtung.

Fokus-Stacking 2

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Bei Makroaufnahmen mit einem Makroobjektiv ist die Schärfentiefe meist sehr gering. Je nach Brennweite und Abstand zum fotografierten Objekt, kann diese schon mal weniger als 1 mm betragen. Will man das Objekt im Ganzen scharf bekommen, dann kann man mehrere Aufnahmen machen, bei denen man die Schärfe jeweils ein wenig nach vorne oder hinten verlegt. Mit Hilfe eines Bildbearbeitungsprogrammes, das Fokus-Stacking unterstützt, kann man die Einzelbilder anschließend miteinander verrechnen und erhält so ein durchgängig scharfes Bild. Anhand eines Löwenzahnbildes habe ich diese Methode schon einmal vorgestellt. Allerdings nur mit dem fertigen Bild. In diesem Beitrag sehen Sie den Vorher/Nachher Vergleich.

Um diesen ca. 4 cm großen Pilz an einem Baumstamm von vorne bis hinten scharf zu bekommen, waren 18 Einzelaufnahmen nötig. Beim verschieben der Mittellinie sieht man den Unterschied zwischen dem Einzelbild und dem gestackten Bild.

Links das Einzelbild und rechts das aus 18 Aufnahmen zusammengesetze Bild

Milchstraße fotografieren

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Will man die Milchstraße, oder Sterne im allgemeinen fotografieren, sollte man einige Grundregeln beachten.

  • Als erstes sollte man sich einen möglichst dunklen Ort mit einer geringen Lichtverschmutzung auswählen.
  • Am besten bei Neumond fotografieren.
  • Um möglichst viel von der Milchstraße auf das Bild zu bekommen braucht man ein Weitwinkelobjektiv mit einer großen Lichtstärke.
  • Eine Kamera mit Vollformatsensor hat in der Regel ein geringeres Bildrauschen bei hohen ISO-Werten.
  • Ein Stativ ist ein absolutes Muss.
  • Die Belichtungszeit sollte nicht länger als 20 Sekunden sein, da die Sterne sonst nicht mehr als Punkt, sondern als kleine Striche abgebildet werden.

Im folgenden einige Bilder die ich auf der Ratzinger Höhe bei Rimsting (Oberbayern) und dem Simssee bei Rosenheim gemacht habe.

Zeitrafferaufnahme

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Um Wolkenveränderungen dramatischer darzustellen als mit einem normalen Video, bieten sich Zeitrafferaufnahmen an. Bei dem vorgestellten Video wurden in 25 Minuten, 1500 Einzelbilder aufgenommen und zu einem Video zusammengefügt. Bei solchen Aufnahmen ist es wichtig, die Blende, Verschlusszeit, ISO-Wert und die Schärfe manuell einzustellen. Mit einem Präsentationsprogramm habe ich dann noch die Abspielgeschwindigkeit auf 200 Prozent erhöht, und so lassen sich 25 Minuten und nur 30 Sekunden darstellen.

Rauch

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Ein sehr interessantes Fotothema, dem ich mich dieses Mal gewidmet habe, ist Rauch. Das faszinierende daran ist, dass jedes Bild ein Unikat ist und nicht reproduziert werden kann. Es entstehen dabei sehr faszinierende Gebilde wie bei dem ersten Bild. Als ich das Bild in Ruhe betrachtete, entdeckte ich rechts oben ein Frauengesicht mit Nase und darunter den Lippen ihres Mundes.

Jeannie
Kometenschweif